Bitte beachten Sie: Während der Corona-Pandemie gibt es Änderungen und Erleichterungen zum Entlastungsbetrag. Der monatliche Entlastungsbetrag von 125 Euro ergänzt die ambulanten und teilstationären Pflegeleistungen in der häuslichen Umgebung. „Wegen der Corona-Pandemie können pflegende Angehörige den Entlastungsbetrag für Hilfen im Alltag aus 2019 noch bis zum 30. Dies gilt zeitlich befristet bis zum 30. Anders als. 2018 sollten Abrechnungen bei Restguthaben aus 2015, 2016 und 2017 aufmerksam und individuell geplant werden! Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Pflegebedürftige können jetzt rückwirkend zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen bei der Pflegekasse abrufen, wenn diese innerhalb den letzten beiden Jahren (2015 und/oder 2016) nicht in Anspruch genommen oder nicht ausgeschöpft wurden Genaue Informationen finden Sie hier.. Seit Januar 2017 haben alle Pflegebedürftigen der Pflegegrade 1 bis 5 bei ambulanter Pflege einen Anspruch auf Entlastungsleistungen, wenn sie zu Hause gepflegt werden. Aufgrund der Corona-Pandemie kann der im Jahr 2019 nichtverbrauchte Betrag für die Betreuungsleistung für Leistungen bis zum 31.12.2020 in Anspruch genommen werden. September abrufen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner. Die Übertragbarkeit des Entlastungsbetrages von 125 Euro monatlich wurde Corona bedingt um drei Monate verlängert. Besorgungen, Vorlesen oder Spazierengehen im Wert von 125 € im Monat finanziert werden. Erstellen Sie sich daher eine Übersicht, wer Ihnen hilft und für Sie arbeitet. Der Entlastungsbetrag ist im § 45b SGB XI gesetzlich verankert und beträgt 125,- EUR monatlich (entspricht einem Leistungsumfang von ca. stehen Ihnen für direkte Anfragen telefonisch zur Verfügung.. AOK-Direktservice Ihre Fragen beantwortet gerne auch der AOK-DirektService in Ihrer Region.. AOK-MedTelefon Fragen zum Thema "Coronavirus" und anderen medizinischen Themen können AOK-Versicherte jederzeit an die gebührenfreie Hotline des AOK … 5 Stunden je Monat).. Der Entlastungsbetrag kann für Leistungen der ambulanten Pflege, aber auch für die Verhinderungs-, Tages-und Kurzzeitpflege verwendet werden. Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist mindestens der Pflegegrad 1. „Wegen der Corona-Pandemie können pflegende Angehörige den Entlastungsbetrag für Hilfen im Alltag aus 2019 noch bis zum 30. Pflegesachleistungen – § 36 SGB XI (Corona Regelungen) Kombileistung – § 38 SGB XI (Mix aus Pflegegeld und Sachleistung) Umwandlung Sachleistung – § 45b SGB XI (zur Aufstockung des Entlastungsbetrags) Zusätzliche Leistungen in Wohngruppen – § 38a SGB XI; Entlastung der SPA. Der Entlastungsbetrag ist der einzige monatliche Zuschuss der sozialen Pflegeversicherung, auf den alle Pflegebedürftigen einen Anspruch haben, die zu Hause versorgt werden. Mit dem Entlastungsbetrag kann eine Haushaltshilfe aber auch Dienstleistungen wie z.B. Entlastungsbetrag – § 45b SGB XI (Corona-Regelungen) Dann können Sie nachhalten, wie viel vom Entlastungsbetrag … Pflegebedürftige im Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag in Höhe von 125 EUR – abweichend von den derzeit geltenden Vorgaben nach Landesrecht – auch anderweitig verwenden. Kann man den Entlastungsbetrag sammeln? September abrufen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider. Mainz (ots) - In Corona-Zeiten gibt es für die häusliche Pflege eine Reihe von Sonderregelungen. Der Entlastungsbetrag wird ergänzend zu den anderen Pflegezuschüssen geleistet. Der Entlastungsbetrag für eine Haushaltshilfe beträgt monatlich 125 €. Die einzige Voraussetzung ist ein Pflegegrad. Ziel des Entlastungsbetrags ist es, den Alltag zu erleichtern. Mit der Pflegereform 2017 wurden nicht nur die neuen Pflegegrade, sondern auch neue Leistungen für Pflegebedürftige eingeführt. AOK vor Ort Die Mitarbeiter in den AOK-KundenCentern vor Ort. Weder die Anbieter noch die Pflegekassen sind verpflichtet, Informationen über den verwendeten und aufgebrauchten Entlastungsbetrag zu geben.